Risikosportarten in der privaten Unfallversicherung

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Müssen manche Sportler einen höheren Beitrag zahlen?

In der privaten Unfallversicherung richtet sich der Beitrag nach dem individuellen Risiko. Hierzu gehört auch die Ausübung von bestimmten Sportarten, die ein höheres Unfallrisiko darstellen. Als solche Risikosportarten werden von den meisten privaten Unfallversicherungen folgende Sportarten betrachtet:

Tauchen, Drachenfliegen, Paragliden, Fallschirmspringen, Moto-Cross-Fahren, Downhill-Fahren, Bungeespringen, Ballonfahren, Eishockeyspielen, Segelfliegen, Gleitschirmfliegen. Bei diesen Sportarten wird meist ein Zuschlag zum Beitrag erhoben. Die Handhabung ist jedoch bei den einzelnen Gesellschaften unterschiedlich. Deshalb sollte man vorher einen Vergleich machen.

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